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Ratgeber Durchfall

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Diese Informationen dienen dem Ratsuchenden als allgemeine unverbindliche Unterstützung und können keinen Ersatz für die professionelle Beratung, Behandlung oder Diagnose durch ausgebildete und anerkannte Ärzte darstellen. Lassen Sie sich in gesundheitlichen Fragen von einem Arzt beraten und verändern oder beenden Sie keine Behandlungen eigenständig. Ebenso sollten Sie keine Selbstmedikation durchführen, ohne vorher einen Arzt oder Apotheker konsultiert zu haben.

07. Dezember 2021
CED tritt bei Kinder und Jugendlichen meist vor dem achtzehnten Geburtstag auf, doch die Erkrankung wird meist nicht direkt bemerkt.
  
07. Dezember 2021
Viele CED-Betroffene leiden zudem an rheumatischen Schüben, diese können sich bin in die Wirbelsäule verteilen.
  
13. August 2020
Die Einnahme vom Pro- und Präbiotika kann sich positiv auf die Darmflora auswirken. Probiotika sind in bestimmten Lebensmitteln wie z. B. Buttermilch oder Sauerkraut zu finden.
  

Zu den Ursachen von Durchfall zählen häufig Viren, Bakterien oder verdorbene Nahrungsmittel; diese sind allerdings für die meisten Patienten keine allzu große Gefahr. Auf Fern- oder Schiffsreisen sieht dies oft anders aus. Hier können mangelhafte hygienische Zustände schneller zu einem ernsthaften Problem werden. Der Körper schafft es dann evtl. gerade durch den Durchfall die Verursacher wieder auszuscheiden, bevor sie sich im Körper vermehren bzw. aus dem Darm in diesen eindringen können. Ausreichende Hygienemaßnahmen können helfen, die Entstehung von Durchfall zu vermeiden. Hierzu zählt besonders, sich die Hände gründlich zu waschen und ggf. zu desinfizieren.

Akuter Durchfall kann durch Bakterien, Viren, Parasiten, durch verdorbene Lebensmittel, Koffein, Teein, Darmgefäßverschlüsse, Bestrahlungen und anderes ausgelöst werden. 90 % aller Durchfälle sind infektiös bedingt. Die Entstehung von chronischem Durchfall kommt oft durch schwerwiegende Erkrankungen zustande, zeigt sich über mehrere Wochen und tritt in Schüben auf. Der Durchfall kann zwischen den Schüben abklingen.

Die medizinische Forschung unterscheidet zwischen sekretorischem, osmotischem und funktionellem Durchfall. Bei sekretorischem Durchfall sondert der Darm aufgrund einer Entzündung vermehrt Wasser, Salze, Blut oder Schleim ab, bei osmotischem Durchfall befinden sich Stoffe aus der Nahrung im Darm, die Flüssigkeit binden.

Therapie Durchfall

Bei einer Erkrankung mit Durchfall gilt es unbedingt, den Verlust von Nährsalzen, Flüssigkeit und eventuell auch Zucker auszugleichen. Hier bietet es sich an, viel zu trinken, allerdings keinen Alkohol. Auch allzu süße oder allzu saure Getränke sollten vermieden werden. Colahaltige Getränke sind zur Therapie bei Durchfall ungeeignet. Vielmehr sollte man es zum Ausgleich des Verlustes von Salz mit einer möglichst fettfreien Gemüsebrühe versuchen und mit Kamillentee zur Beruhigung des Magen-Darm-Traktes. Die im schwarzen Tee enthaltenen Gerbstoffe können Gifte im Darm binden, hierfür eignet sich auch geriebener Apfel. Manchmal sind Medikamente zur Therapie gegen Durchfall sinnvoll, es sollte allerdings ein Arzt befragt werden. Zur Ernährung ist z. B. Zwieback geeignet.